fliege mit den vögeln nach süden,
zu den blühenden oleanderbüschen,
wo ich mein heim suche.
da, wo sich wießer sand, mit smaragtgrüner flut, wort für wort in die ruhelosigkeit der wellen ergibt,
wo sich spielende gedanken, in hell getünchten haüserecken, aufgeheizt, unter bunten fensterläden ihre melodien singen.
schritte zeichnen sich im sand, stimmen malen ihr bild zu vorbeihastenden wolken auf einem brennenden blau.
ein kühles rot im glas der nacht, das grün schmeckt,
im bewachsenen garten der straßencafes,
hier in der aufgeizten häuserecke,
neben dem oleanderbusch,
aus dem eine melodie erklingt
worte einer reise
weit, weit entfernt …