wo die nacht sich legt
erwachen sterne
kriechen schatten hervor
aus tagwarmen erinnerungen
augen werden müde blind
unerkanntes steigt empor
erregung des neuen
färbt wünsche lustvoll dunkel
wo die nacht sich legt
suchen hände
streicheln lippen lippen
in freiheit einer anderen welt
worten wachsen leise flügel
sie brechen aus
erheben sich aus mündern
ihre wahrheit zu finden
suchen, finden, küssen dich
in
freiheit
einer anderen welt
dunkel die nacht die
endlos
scheint
schenkt wörter
sehe dein gesicht ein
lachen
leuchten
neuer morgen
gehe weiter schaue
mich nicht mehr um
erinnerung