seiten, gesponnen aus einem faden im ersten licht, die mich aus der stille meiner inneren gefangenheit in die freiheit deiner nähe entlassen. jetzt, worte als kuss, entfernung als nähe, ungesagtes als offenbarung, kommen um zu gehen in dieser freiheit aus uns selbst. es sind die blicke im letzen blau, die verschwindenden stimmen in sternenkissen eines eigenen firmamentes. verborgen vor den augen einer welt die uns zu suchenden gemacht hat. zu ewig reisenden, zwischen tag und nacht, ankunft und abreise, den geschichten des gestern und ihrem finden im morgen, zwischem dir und mir.